Also nicht dass Christians Auto fertig wäre, nein. Wir haben die letzten Tage zwar schon mit Spachtel- und Schleifarbeiten verbracht, aber es werden wohl noch ein paar Tage ins Land ziehen, bevor der Wagen so richtig fertig und zusammengebaut ist. Trotzdem verlasse ich die Schweiz heute noch – fluchtartig!
Gekko-Kriese
Ich bekomme noch eine Kriese. Irgendwann. Aber dann doch nicht ganz so bald… 😉 Jedenfalls habe ich ein Problemchen mit dem Dreirad. Das Schaltwerk kann die Kette nicht spannen, wenn ich in die beiden kleinen Kettenritzel schalte.
Webseiten bearbeitet…
Ich habe ja als Nebenprojekt zu diesem Blog noch den Kunstrasen (= meine virtuelle Spielwiese) als Nachfolger der Gerolsheimer Seiten Alteisenfahrer.de laufen. Ist ja auch alles schön und gut, nur sollte man diese Seiten auch ab und zu mal aktualisieren, sonst bleiben die ewig in der Vergangenheit hängen. Naja, so war es dann auch ein Stück weit gekommen. Gerade der Düdo war irgendwie so gute anderthalb Jahre in Verzug. Der Ostwald Anhänger zwar angelegt, aber noch völlig bilderlos und auf dem Stand des Kaufes stehen geblieben. Das einzig halbwegs aktuelle waren die Seiten zum Gekko Liegedreirad und zur Pfaff 332 Nähmaschine. „Webseiten bearbeitet…“ weiterlesen
Was ist zu tun…?
Vielleicht ist es ja nur der Lagerkoller, weil ich schon zu lange hier auf dem Campingplatz stehe. Vielleicht aber auch ausgebremster Tatendrang, dagegen ließe sich jedenfalls etwas unternehmen. Das sollte auch gehen, ohne gleich ein neues Fahrzeug anzuschaffen…
Der Verkaufswagen-Flop
Nein, einen Neuwagen hatte ich natürlich nicht erwartet gehabt. Das war allein schon anhand der Außen-Bilder zu erwarten gewesen, dass es sich nicht um ein top gepflegtes Ausstellungsfahrzeug handelt. Ich war mir durchaus darüber im Klaren, dass ich innen nicht von 0, sondern eher bei -5 anfangen würde, denn man hätte erst mal die Unmengen an Kühlaggregaten und Tiefkühltruhen ausbauen müssen, diverse Regale amputieren etc. Danach erst hätte es mit dem Grundaufbau los gehen können, also isolieren und Grundvoraussetzungen schaffen, um dann nach und nach ausbauen zu können. Und auch außen wäre reichlich Fleißarbeit gefragt gewesen. Die Beulen waren größtenteils nicht störend, aber die ganzen Risse und Spalten drumherum schon. Ein paar Blicke unter die Wagen ließ mir allerdings die Entscheidung gegen den Kauf sehr leicht fallen. Knapp 9 Meter Rahmen Stück für Stück vom dicken Rost zu befreien und zu versiegeln, das wäre vielleicht noch gegangen. Aber da unten war echt JEDES Stahlteil vergammelt. Vermutlich wäre ich Monate lang da drunter herum gekrabbelt. Nein, dann lieber zu eng weiter wohnen und andere Pläne schmieden!