Eigentlich ist so ein Wohnmobil ja doch recht kompakt und überschaubar, man hat alles in greifbarer Nähe, was man für den Alltag benötigt. Nicht aber so, wenn man nur ein halbfertiges Wohnmobil bewohnt und dieses ein Stück weiter bauen möchte. Aus diesem Grund hatte ich nämlich Platz geschaffen und einiges an Material ausgelagert. So renne ich gelegentlich mal in die Werkstatt, um mir einen Topf zu holen, eine Rolle Klopapier oder eben irgendwelche anderen Utensilien, die gewohntermaßen statt der geplanten Küche auf dem Boden standen. Einerseits nervt das natürlich, andererseits kann ich auch dieser Situation noch etwas Witziges abgewinnen.
Autor: Petsi
Küche – Stunde 0
Heute musste die Küche aus dem Nissan dran glauben, ich hab sie in nahezu alle Einzelteile (na gut, Baugruppen) zerlegt. Somit dürfte klar sein, dass sie nicht passend umgebaut wird, sondern eine neue unter Verwendung der vorhandenen Geräte entstehen muss.
Brainstorming
Heute wurde viel geplant und viele Möglichkeiten kamen zusammen, zuerst beim Planen via Chat und später im engeren Kreis (nur ich :-D) quer durch den Hof. (Der Düdo steht seit heute wieder drin, deswegen Hof…) Es drehte sich um Solaranlagen, Küchen, Heizungen, Gasventile, Dachfenster und andere Löcher im Dach, Sitzbänke, Dichtmassen, Karosseriekleber, Internetshops…
Sonne satt
Heute gab es Sonne satt, wie schön. Im Düdo war es stellenweise über 30 Grad warm, so zog es mich raus in die kühlen 20 Grad der Außenwelt. Schatten ist prima, aber heute wusste ich sogar mit der Sonne richtig was anzufangen. Das 130WP Solarmodul und der dazu gehörende Solarregler, die ich aus der Schweiz mitbekommen hatte, wollte ich testen.
Wieder Gerolsheim
Nach einer recht wenig anstrengenden Fahrt bin ich wieder in Gerolsheim zwischengelandet. Ich bin zwar ziemlich müde, was nach der leicht verkorxten zweiten Nachthälfte aber auch nicht besonders verwunderlich ist, aber dafür auch recht zufrieden mit dem heutigen Tag.