Mehr Spaß

… macht es in Gesellschaft, so viel steht auf alle Fälle fest. Dabei brauche ich nicht mal ständig jemanden neben mir, aber es ist schön wenn ich weiß, dass da noch wer am arbeiten ist. Christian war auf seinem Kurztrip in 3 Tagen 2500km gefahren und kam am Freitag wieder in heimatlichen Gefilden an. Der verrückte Hund war „eben mal“ in meiner Heimat und hat mir eine Kiste mit Kleinkram geholt, den ich hier gerade gut gebrauchen konnte. Lebensnotwendig waren die Teile für mich freilich nicht gewesen, aber weil er sowieso Meer sehen und viel fahren wollte, hatte sich das eben angeboten.

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Auch alleine geht es voran

Heute regnete es fast den ganzen Tag. Kaum zu glauben, die Nacht war mit sternenklaren 8 Grad ja eher Vorbote für reichlich Sonne, aber sie blieb aus – und mit ihr die Wärme. Ich bin froh dass ich gestern so lange gearbeitet hatte, so konnte ich den Tag etwas langsamer angehen lassen. Wir erwischten noch brauchbares Wetter für eine kleine Gassirunde, ab da verkrümelten wir uns die meiste Zeit in die geschützte Halle.

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Multitasking

Ich gebe zu, es ist nicht wirklich das Ausführen mehrere Prozesse zur gleichen Zeit, aber irgendwie eben doch. Neben dem Hauptprozess des Knaus mache ich etwas am Düdo weiter. Die Nasszelle verdient ihren Namen noch nicht, denn weder darf es da drin nass werden, noch ist es eine Zelle. Eher so etwas wie eine offene Toilettennische, was mir die bisherige Zeit egal war. Eine Duschmöglichkeit ist seit ein paar Tagen wieder akut nötig und auch der ständige Blick beim Einsteigen auf das Porta Potti nervt mich inzwischen. Zudem soll der Beifahrersitz, der nun schon ein halbes Jahr die Tür zur Fahrerkabine wohnraumseitig blockiert, jetzt endlich mal an die richtige Stelle rücken. Dafür muss freilich zunächst die Konsole angepasst und montiert werden. Wo die hin soll, lag jetzt die ganze Zeit das Reserverad, für das es dann eine neue Lagermöglichkeit zu finden gilt. Der früher unter dem Wagenheck angebrachte Auszug fiel wegen der Anhängerkupplung weg und ich muss mir etwas Neues einfallen lassen. An der Küche will ich auch endlich mal wieder etwas Hand anlegen, da fehlt es an einem Deckel für den Herd und einem Zwischenboden zwischen Herd und meinen Vorratskisten. Wenn ich dann noch eine Verkleidung der Küchenwand hin bekomme und vielleicht sogar noch den Heizungskamin „verschwinden“ lasse, bin ich wieder eine ganze Weile glücklich. Um im Herbst auch den Prüfer der HU glücklich zu machen, muss ich noch eine kleine Roststelle neben der Eingangstür zuschweißen, die ist inzwischen nämlich durch. Wat mutt, dat mutt.

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Torfstecherei Teil 4

Heute ist meine letzte Nacht in Hochwald auf dem Campingplatz, morgen gibt es einen Umzug zur Halle hin. Es sind auch schon gut 1000 Franken für meine Nächte hier fällig, höchste Zeit, endlich mal mit dem Sparen anzufangen. Heute Abend wird hier nochmal ein Pitstop eingelegt und der Düdo etwas in Richtung fahrbereit geräumt. Längere Standzeiten sind immer ein großes Problem, denn ich gewöhne mich sehr schnell daran, alles stehen und liegen zu lassen. Zum Fahren muss also alles wieder ein sicheres Plätzchen finden, sonst führt das unweigerlich zu Unglücken… 😉

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Die heiße Phase beginnt

Die letzten drei Tage waren heiß. Es soll zwar die kommenden Tage wieder abkühlen, aber gleichzeitig auch wieder nasser werden. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich mieser finde. Heiß ist nicht meine Welt, ich mag es gemäßigt. Nass hingegen können wir auch nicht so recht brauchen, jedenfalls noch nicht. Wir arbeiten aber dran, dass der Wagen demnächst wieder regenfest ist. Der Vorgeschmack auf den Sommer ließ mich die Entscheidung fällen, jetzt und hier abzubrechen und zurück zu kommen, wenn es wieder kühler geworden ist. Geht leider nicht… 😉 Weiterlesen