München (Thüringen)

Die Anfahrt zum ehemaligen Sprengstoffwerk (davor Flugtanklager im 2. Weltkrieg) bei Bad Berka gestaltete sich komplizierter als erwartet. Hätte ich gewusst wie es kommt, hätte ich meinen Hunger noch etwas aufgeschoben gehabt und wäre, statt etwas zu essen, durchgefahren, um im Hellen anzukommen. Die Bahnübergänge hier sind alle frisch geteert worden und waren noch immer gesperrt. Ich stand also tatsächlich in einer Sackgasse ohne Wendemöglichkeit, na bravo. Noch dazu war der, den ich eigentlich hatte besuchen wollen, gerade an diesem Tag auf Montage. Dumm gelaufen, aber so ist das eben mit Überraschungsbesuchen. Also wieder raus hier. Jetzt war ich echt sauer auf mich, dass ich die Rückfahrscheinwerfer noch immer nicht am Anhänger angebracht hatte. Ohne den Anhänger zu sehen war es echt schwierig, ihn rückwärts bis zur nächsten Kreuzung, auf der ich hätte wenden können, zu schieben. Immer wenn ich den Anhänger zu sehen bekam, war er schon so eingeknickt, dass ich wieder 2m vor fahren musste. Immer wieder ging mir durch den Kopf, dass ich besser die Sperrbaken wegstellen und einfach den Übergang nutzen sollte. Als ich die Abbiegung fast erreicht hatte, hatte ich die Schnauze voll. Zum Bahnübergang, Sperrung aufgehoben, drüber, gewendet, wieder drüber, Sperrbaken wieder hingestellt, Arschlecken. 😀 Weiterlesen

Uslar Offensen

In Offensen und in Uslar besuchte ich langjährige Freunde, mit denen ich schon durch Dick und Dünn gegangen war, die ich nun aber schon rund 4 Jahre nicht gesehen hatte. Aber es war nach einem kurzen „Beschnüffeln“ alles so wie immer. Na gut, fast alles, wir werden schließlich alle nicht jünger und das Leben geht auch weiter. Aber wir verstehen uns nach wie vor bestens und das finde ich richtig toll. Ich hatte schon nach nur knapp 3 Monaten Funkstille von anderen „Freunden“ böseste Mails bekommen – das ist eben der Unterschied. Und es sind nur die entspannten, die ich weiterhin zu meinen Freunden zähle. Wer mir nicht gut tut, fällt durch’s Raster. Weiterlesen

Seesen

Ich steuerte von Hodenhagen aus Uslar an, aber wie gehabt ohne den Zwang, es am gleichen Tag noch zu erreichen. Angekündigt war ich ja sowieso erst zum 25.3., also alles im Zeitplan. Die Fahrt verlief völlig unspektakulär. Als ich keine Lust mehr hatte und es auch schon langsam dunkel wurde, verließ ich die Autobahn zur Stellplatzsuche. Die Ausfahrt war gleich mit einem Autohof verbunden. Prompt kam auch ein Kassierer auf mich zu gesprungen. Weiterlesen

Virtuelles Basteln

Ich hab jetzt zwei Nächte und einen Tag am Webserver gebastelt und nun hoffentlich alle Komplikationen der mehrfachen Domainänderungen und zuletzt der Umstellung des Adressformates in den Griff bekommen. Geschlafen habe ich kaum, was meiner Konzentration natürlich auch nicht gerade zuträglich war. Hier und da laufen jetzt beim Aufruf nicht aktueller Adressen ein paar kleine PHP Skripte und sollten die Sackgassen im Blog einigermaßen abfangen. Auch diverse Updates und Upgrades am Server selber habe ich vorgenommen, war mal wieder nötig. Und jetzt gehe ich endlich pennen…