Heim- mit Umweg

Ich bin wieder in Deutschland und schon vermisse ich den rücksichtsvollen Fahrstil der Schweizer. Kurz nach der Grenze wurde ich von 2 überholenden Lieferwagen beim Wiedereinscheren ziemlich knapp geschnitten, ein BMW X5 versuchte mich später mit der Lichthupe in Luft aufzulösen und bemerkte dabei nicht, dass er just in diesem Moment eine eigene Spur zum Überholen zur Verfügung gestellt bekommen hatte und zuckelte noch ein ganzes Stück weiter hinter mir her. An Geschwindigkeitsbegrenzungen hält sich hier kaum jemand, also wundert es nicht, dass am Bodensee so viele Orte reichlich fest installierte Blitzer haben.

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Chaostag ;-)

Gestern haben wir die Ex-Fenster im Bus noch fertig bekommen, auch wenn die Einweihung der gelben Druckbecherpistole des Korrosionsschutzdepots in eine ziemliche Sauerei ausartete. Normalerweise verkaufen die brauchbares Zeug… 🙁

Heute musste ich sogar noch früher aufstehen als sonst, denn wir hatten einen Termin um ein Mofa (hier „Töffle“ genannt, also die Verniedlichung von „Töff“, worunter man hier ein Motorrad versteht) als fahrbaren Untersatz für Christian zu besichtigen. Zuerst behandelte ich meine rechte Kniekehle mit einem Feuerzeug, denn das Gejucke der unzähligen Mückenstiche hätte mich sonst wahnsinnig gemacht. Happy bekam für die Zeit unserer Fahrt Morgenruhe im Düdo verordnet, denn wir wollten den Kofferraum des Astra für den Fall der Fälle frei halten…

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