Endspurt, jetzt echt…

Nur noch wenige Tage verbleiben und in meinem rein mechanisch arbeitenden Gehirn ist mittlerweile offensichtlich verarbeitet worden, dass ich noch ein paar kleinere Vorbereitungen treffen muss, weil ich sonst mit viel zu leichtem Gepäck reise…

Der Freitag der 13., also der Tag nach meinem Anhänger-Tetris, brachte zunächst ein schönes Gassi mit Happy, Helga und meinem Ex-Übermirmieter. Diese Spaziergänge und auch die extern Beteiligten werden mir fehlen, das weiß ich schon mal. Im Anschluss an diese Frischluftaktion folgte die nächste, Peter kam nämlich zum Arbeitseinsatz mit seiner VW T3 Pritsche. Wir misteten Schuppen, Werkstatt, Garage und Hof etwas aus, indem wir alles Sperrmüllige auf die Pritsche luden und alles Schrottige weiterhin vor dem Schuppen aufhäuften. Insgesamt waren es am Ende zwei recht imposante Haufen. Beim Schrott standen noch 2 Autositze, 4 Auto- und diverse Moped- und Fahrradreifen dabei, das Zeug nehmen die Schrotthändler ja nicht so gerne mit. Mal sehen. Den Sperrmüll fuhren wir zum Wertstoffhof nach Grünstadt. Ich hatte mit dem einige Erfahrungen der zickigen Art gemacht, zur Abwechselung gab es dieses Mal keinerlei Probleme, wir wurden alles problemlos los. Den feierlichen Abschluss des offiziellen Arbeitstages läutete ein Besuch im königlichen Burgerladen ein, sehr gut gelaufen heute!

Am Samstag tat sich wieder nicht allzu viel, lediglich der Schrotthändler kam vorbei. Das Timing hätte besser nicht sein können, denn mein Ex-Übermirmieter stand gerade draußen an seinem PKW und der Schrottler wollte ihn gerade nach dem ganzen Metall im Hof fragen. Ich hatte das Gebimmel zu spät gehört gehabt und war erst draußen, als der Motor des LKW schon aus war. Ich machte dem Schrottler das Angebot, dass er den ganzen Haufen mitnehmen könnte, wenn er die Sitze und Reifen ebenfalls mitnähme. Die Entscheidung fiel ihm leicht, es waren ein paarhundert Kilo Altmetall. Ich schaute den beiden beim Aufladen zu. So ist mir Arbeit am liebsten, aus sicherem Abstand beobachten… 😉
Ein Gassi mit den „üblichen“ Beteiligten brachte Entspannung nach dieser Anstrengung… 😀

Heute war Sonntag, ein sehr schöner sogar. Aber ich hatte ja gestern schon Sonntag gehabt, also wollte ich heute etwas tun. Okay, ich musste auch, denn ganz viel Kram wollte in Kisten einsortiert werden und das kann nunmal keiner besser als ich. Naja, vielleicht schon, aber es war ja kein anderer da, also blieb das an mir hängen. Zuerst räumte ich den Tetris-Anteil aus dem Anhänger und stellte die beiden Fahrzeuge in die Garage, das Schweißgerät vor den Schuppen. Vor dem Schuppen landete auch diverser Kram aus Garage, Werkstatt und Schuppen. Irgendwie musste ich das Zeug vorsortieren, um überhaupt mal einen Überblick zu bekommen, was alles mit muss. Ich schnappte mir ein paar Düdo Ersatzteile und ein paar wenige Teile für die Schwalbe. Ein paar Bleche hatte ich vom Dreirad amputiert gehabt, ließ sie jetzt aber zurück. Überhaupt lasse ich sehr viel Kram hier stehen und liegen, das kann der Eigentümer der Gebäude entsorgen oder stehen lassen. Ich kann es nicht ändern, es passt nicht alles in den Anhänger und zum Wegschmeißen ist es mir zu schade. Es wird eng im Anhänger und es wird eng im Düdo. Zwei große Kisten sind randvoll mit Kram, der an diesen beiden Fahrzeugen noch verbaut werden muss/soll. Weiterhin stehen noch Solarpaneele herum, die ebenfalls noch auf dem Düdo montiert werden sollen, irgendwann. Wahrscheinlich vergesse ich bei der Abfahrt das eine oder andere, wen interessiert es. Die vorhandenen Kisten im Regal werden wohl alle voll werden, problemlos. Ich hab das meiste Werkzeug unter bekommen, einiges muss nur noch in die Kisten zurückgeräumt werden. Auch bisher im Kofferraum gelagerter Kram steht noch in der Werkstatt, es wird alles so richtig richtig eng und randvoll…

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