Fertig!

Naja, beinahe. „Etwas“ Zeit wird am Nissan noch draufgehen mit Spachtel- und Lackierarbeiten, diverse Stunden für das Anfertigen von Batteriehalterungen, Dachträgern, Solar- und Heizungsgeschichten. Ja und gegen Ende muss dann noch ein neuer Wohnausbau angefertigt und eingebaut werden. Was nun fertig ist, weil ich schreibe „fertig“? Na wir!

Und das nicht nur rein körperlich, sondern auch für diese Schrauberetappe. Ab Mitte August geht es in die zweite Runde, das steht so weit schon fest. Danach ist Winterpause. Wir brauchen das nicht unbedingt, in der Kälte schrauben. Das ist was für junge Leute, nicht für uns geeignet… 😉 Im Frühjahr 2014 wollen wir eine längere Session einläuten, das haben wir schon fest eingeplant, nur terminlich natürlich noch nicht absehen können.

Die Schweißarbeiten sind seit heute fertiggestellt, die 4 Löcher der vorderen Dachwanne habe ich vorhin noch zugeschweißt. Alles Weitere an Blech sollte durch Versiegeln zu retten sein. Während Christian das letzte Material zum Keller gefahren hat, belud ich schon mal den Anhänger und fing mit der Ordnungsherstellung in der Halle an. Zusammen mit Christian bekam der Anhängerinhalt ebenfalls eine gewisse Ordnung verpasst, danach räumten wir den alten Ausbau seines Urvan aus seinem (abgemeldeten) Anhänger in meinen um. Der Kram geht auf den Müll, hat ausgedient. Lediglich die Küche bleibt erhalten, sie soll zukünftig in meinem Düdo Dienst tun. Wie lang der Einbau dort dauern wird, bleibt abzuwarten… 😀

Jetzt fuhr der vollgepackte Anhänger noch mit uns auf den Campingplatz, bzw. parkt nach den heute morgen stattgefundenen Strapazen inkl. Düdo VOR dem Campingplatz.

Auf eine nochmalige Schlammschlacht mit einem eingesunkenen Düdo hatten wir keine Lust, die letzten beiden Nächte geht das auch außerhalb. Am Montag geht es erst zum Müllentsorgen, danach trete ich meine Heimreise an und Christian hat dann noch reichlich Rennerei, bevor er am Dienstag früh wieder zur Arbeit fliegt und sich dort von den Strapazen der letzten 14 Tage erholen kann. 😉

Hier noch ein paar Bilder einiger unserer Aktivitäten:

Diverse zeitintensive Arbeiten sieht man hier nicht, wie z.B. das Entfernen von Sprühkleber (auf dem nichts mehr halten will) von lackiertem Blech. Oder das Konservieren unzähliger Roststellen an diversen Ecken, Kanten und Falzen. Das ist nur oberflächliche Korrosion, aber wenn man da dran nichts macht, entstehen daraus später neue Schäden.

Zwischen den Busarbeiten haben wir auch immer mal wieder „Nebenarbeiten“ ausgeführt, wie z.B. ein großes Regal zu bauen oder einen antiken Kompressor mit einem neuen Druckschalter auszurüsten und anzuschließen. Alles in allem sind wir gut voran gekommen und mit dem geschafften Pensum auch sehr zufrieden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.