Endspurt

Der Tag gestern fing mit 2 Toten an, die ich direkt neben meinem Auto fand. Keine Ahnung, wie die beiden nackten Vögelchen da hin gekommen waren, auf jeden Fall waren sie nicht selber geflogen. Ich entsorgte sie im großen Plastiksarg, genannt „Mülltonne“. Weiter leerte ich meinen Kofferraum, füllte Motoröl und Kühlwasser auf, reinigte mein Wasserfass und ließ die Luft raus. Ich habe bestimmt noch mehr gemacht, aber ich weiß gerade nicht mehr, was… 😀

Heute kann ich mich wieder eindosen lassen, es war ein gut genutzter Tag, den ich aber wieder in sämtlichen Gräten spüre. Ich hab ein paar Klamotten gewaschen, die Winkelschiene am Anhänger angedichtet, ein Traufblech für die Hinterkante angefertigt und montiert, den Anhänger aus der Werkstatt gewuchtet, ihn ausgeräumt und danach mit fast meinem gesamten Werkzeug, das zuerst wieder in seine Kisten zurück finden musste, wieder beladen. Sogar der Kompressor und das Schweißgerät kamen da rein. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass ich für das Beladen 2 Anläufe bräuchte. Aber es ist erledigt, der Anhänger ist zu und abgeschlossen.

Für morgen habe ich nur noch ein paar Kleinigkeiten vor. Meine Nachbarn habe ich schon für die Ausparkung aus dem Hof angeheuert. Rückwärts auf die Straße raus ist immer ziemlich gefährlich, weil man den Verkehr erst sieht, wenn man schon quer auf der Straße steht. Gegen 22 Uhr (wenn ich wieder legal fahren darf) werde ich von Gerolsheim abhauen und mir einen Parkplatz in Maxdorf suchen, wo ich am Montag Morgen einen Termin beim Doc habe. Danach geht es auf die Bahn, um ein bisschen zähfließenden Verkehr zu generieren… 😉

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