Trenntür zur Fahrerkabine 2

(Dies ist die Fortsetzung zu diesem Blogeintrag…)

Heute war die Tür an der Reihe. Auf die kleinere der beiden Platten leimte und schraubte ich die Rahmenhölzer hochkant, nachdem ich das Eck für den Kamin abgesägt hatte. Die Hohlräume füllte ich mit den Styroporplatten, die ich dafür passend zurecht stutzte. Abschließend kam die größere der Platten wie ein Deckel drauf und wurde ebenfalls spärlich geleimt und geschraubt. Voller Stolz auf meinen Fleiß steckte ich die Tür in den Rahmen. Maßarbeit, echt. – So eine ver*****e Scheiße! Was hatte ich denn gedacht, wie viel Spalt für so eine Tür ausreichend sein würde!? Sie passte gerade so in den Rahmen, zwar ohne großartig zu klemmen, aber eben nicht so, das da noch Luft zum Öffnen oder gar für die Scharniere wäre. Am besten drehe ich einfach ein paar Spaxschrauben durch und vergesse den Durchgang nach vorne wieder. Das hätte ich allerdings auch wesentlich einfacher haben können. Ich bin so im Eimer und hatte mir so viel Mühe gegeben, jetzt war es am Ende wohl doch voll für’n Arsch. Bravo, meine Stimmung tendiert gerade gegen NULL…

3 Gedanken zu „Trenntür zur Fahrerkabine 2

  1. Ja, Ihr habt natürlich beide recht.
    Das darüber schlafen hat gebracht, dass ich den Erfolg der Tür sehen konnte: Die Scheiben sind nicht beschlagen, geschweigedenn dass gar Wasser an ihnen herunter laufen würde. Außerdem sieht alles schon viel entspannter aus, wenn man ausgeschlafen ist…
    Und ja, in diesem Fall lieber zu viel Material als zu wenig. Der „Hobel“ hat es dann rausgerissen, mir fiel ein, dass mein Nachbar einen Elektrohobel besitzt und damit wohl auch umgehen kann. Also wird wohl das Türblatt etwas zurechtgestutzt, etwas rautenförmig zur Fahrerkabine hin. Ich möchte wegen des Drecks möglichst nicht am fest eingebauten Rahmen „herumholzen“…
    Ich danke Euch beiden!

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