Neues Ladegerät eingebaut

Ich brauchte wieder Saft auf der Batterie, deswegen musste ich heute notgedrungen das neue Ladegerät einbauen, das seit ich es bekommen hatte ein stiefmütterliches Dasein fristete. Na klar, in Mering hatte ich Jürgens Ladegerät eingesetzt und es nicht für nötig gehalten, es durch mein neues zu ersetzen. Na gut, jetzt aber. Ich baute wieder mal meinen Tisch ab, um an meinen Wohnraumakku zu kommen. Dann zwickte ich die popeligen Klemmen der Ladekabel ab und führte die Leitungen durch zwei mit dem Taschenmesser durch’s Holz gebohrte Löcher in meinen Sitzkasten. Im Sitz erwartete mich am Boden eine dünne Eisschicht, also muss dort isoliertechnisch auch noch etwas passieren… Ich verband das Ladegerät mit den Kabeln. Am anderen Ende warteten noch freie Verbinder in den Batterieklemmen schon auf die losen Kabelenden. Perfekt.
Jetzt noch Kabeltrommel und die lange Mehrfachsteckdose, schon konnte das Laden beginnen. 1 Euro bringt hier 8 Stunden lang Strom, so investierte ich erstmal nur in den Mindesteinsatz.

Nachtrag 21.01.: Das Laden über 8 Stunden brachte die 12V wieder auf 13,3V hoch, allerdings recht kurz (ca. 1 Stunde) nach dem Laden gemessen.

Nachtrag 22.01.: Ich muss unbedingt mal messen, welcher Strom zurück ins Ladegerät fließt, wenn das Ding ohne Strom an der Batterie angeschlossen bleibt, die Batteriespannung sinkt recht schnell wieder ab.

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