Bin ich im Eimer…

Hab heute „etwas“ gearbeitet und dabei geholfen, einen Sprinter, einen großen Anhänger und eine Mulde mit Bauschutt und Abfällen aller Art zu füllen. Wir haben fast 7 Stunden ohne Pause geackert, jetzt merke ich sehr deutlich, dass solche Arbeiten in meinem Leben schon lange nicht mehr präsent sind. Noch dazu fand ich es es kontraproduktiv, dass mir von einer „kleinen Arbeit“ und von „schnell erledigt“ berichtet worden war. Beides traf definitiv nicht zu, aber ich hatte mir nur 1 Flasche Wasser mitgenommen – und nichts zu essen. Zum Glück hatte ich Happy nicht im Düdo gelassen, der wäre ja geplatzt ohne Gassi. So konnte er schön im Garten des zu räumenden Grundstücks herumschnuffeln und seinen Kackhaufen dort platzieren. Alles besser als in meinem Auto…

In meinem Auto hatte ich dagegen vor lauter Aufbruchstimmung heute Morgen die Heizung vergessen abzuschalten. Schade um das Gas, auch wenn es nur die kleinste Stufe war. Andererseits war es schon sehr luxuriös, nach der Arbeit in ein grundgeheiztes Heim zu kommen…

Ich war so froh gewesen als es hieß „abgeladen wird morgen“! Eine Weile stand ich noch bei reichlich Bier mit el Cheffe zusammen und ließ am Feuerfass in der Schreinerei meine durchgeschwitzten Klamotten trocknen. Das Duschen musste leider auf morgen verschoben werden, aber ich werde es überleben. So ein Glück dass nicht ICH mich beim Arbeiten verletzt hatte und zum röntgen ins Krankenhaus fahren musste. So kann ich mich jetzt um das Bier kümmern… 😉

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