Betttrennwand gebastelt

Heute am frühen Vormittag, ich war gerade damit beschäftigt, mein Auto durchzulüften, kam Sven hier oben an. Er meinte, dass er gleich am Robi schrauben fahren würde. Das war doch DIE Gelegenheit, an elektrischen Strom für meine Stichsäge zu kommen. Ich fragt ihn danach und er bejahte, wollte aber vorher noch irgendwo ein Werzeug holen, ich sollte mit also etwas Zeit lassen. Prima, ich musste auch noch mit Happy gehen. Sven fuhr los und im gleichen Atemzug kam Petra mit Henry um die Ecke gebogen. Schön, musste ich nicht alleine Gassi gehen.

Im Anschluss an die Hunderunde fuhr ich zu Sven. Ich stellte mich vor die Halle und kaum hatte ich geparkt, fing es an zu regnen. Also startete ich wieder den Motor und quetschte mich so dicht wie möglich an Robi ran, ohne Sven beim Schrauben zu behindern. Ich stand so zwar nicht unter dem Dach, bekam aber schon merklich weniger Wasser ab. Ich maß nochmal kurz den Heckklappenausschnitt und sägte oben die Ecken ab, schon passte mein Brett. Angeschraubt war es auch recht fix. Ich machte vorsichtig den rechten Türflügel zu und zeichnete durch das offene Isofenster dessen Ausschnitt auf das Brett. Oben und unten gab ich noch je 5cm zu, seitlich je 0,5cm. Noch schön und so gerade wie möglich angezeichnet, sägte ich auch schon. Anschließend der Test -Tür zu-, passt!

Nach soooo viel Arbeit noch ein Bierchen -oh, keins mehr da– also Einkaufsfahrt, neues Sterni Ex holen. Wir redeten noch etwas Blech und Diesel, dann trennten sich unsere Wege wieder. Ich hatte noch meine Hilfe für die Schlachtung des Magirus-Deutz und das Einbauen des Motors in den Robur angeboten, mal sehen ob Sven mich brauchen kann… Als wir die Halle verließen, war es draußen schon fast dunkel. Somit mutierte mein Abendgassi zu einer Nachtwanderung…

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